Tipps für Spielleiterinnen und Spielleiter

Wie werden Spielstörungen wahrgenommen und welche Handhabe hat die Spielleitung, um konstruktiv mit empfundenen Störungen umzugehen?

Einige bekannte Verhaltensweisen, die den Spielfluss und die Gruppendynamik beim Spielen empfindlich stören können:

  • Keine Lust zum Mitspielen (Spielverweigerung).
  • Ein Kind hält sich nicht an Spielregeln.
  • Ein Kind ist anhänglich und will meine Aufmerksamkeit.
  • Ein Kind kann sich nicht konzentrieren.
  • Ein Kind „springt über Tische und Bänke“ und mischt die Gruppe auf.
  • Ein Kind möchte mit einer bestimmten Person nicht zusammenspielen.
  • Ein paar Kinder reden ständig miteinander und hören bei der Spielerklärung nicht zu.
  • Ein Kind ist aggressiv im Spiel und sucht den Konflikt.

In dieser Liste könnten noch weitere Beispiele genannt werden.

Sie sind häufig abhängig von der eigenen Wahrnehmung und Flexibilität im Umgang mit problematischen Spielsituationen.